I'm Not Okay

Sorry Instagram das wird nichts mit uns, du tust mir absolut nicht gut.

Instgram tut nicht gut

Nach über 8 Monaten Pause. Bin ich nun seit fast 3 Wochen wieder auf Instagram. Das Staunen war am Anfang groß, wie viel ich doch verpasst hatte, von den Menschen die ich täglich bei Twitter verfolge (stalke). Die aber eher Instagram nutzen als Twitter. Und es war auch kurz schön sich wieder Gedanken über Bilder zu machen, um so ein Teil meines Lebens zu teilen.

Zu viel

Doch nach drei Wochen überwiegt das Negative mehr als das Positive für mich. Instagram tut mir nicht gut. Mich stört so einiges an das heutige Instagram, der Charme von früher ist verflogen. Alles ist großer geworden. Es ist zu groß für mich.

Der Algorithmus

Was mich tatsächlich am meisten stört ist der sogenannte Algorithmus. Ich finde ihn furchtbar, dass die Bilder nicht mehr in der Reihenfolge angezeigt werden in der sie Veröffentlicht werden. Nimmt mir manchmal die Geschichte der Bilder weg. Sehr schade, dass man diese Funktion nicht abschalten kann.

An dem Follower für Follower hat sich nichts geändert. Ist nervig wie immer.

Es liegt an mir

Was aber eine besondere Rolle spielt bei meinen negativen Gefühlen gegenüber Instagram, sind meine persönlichen Schwierigkeiten damit.

Insta verschluckt mich immer wieder. Mir muss nur mal kurz langweilig sein und Schwuppdiwupp sind 60 Minuten meines Lebens weg. Es gibt inzwischen so viel Zusatz Funktionen auf Instagram, von Videos bis zur Story und alles wird gleichzeitig angepriesen. Was mir zu viel ist.

Ich hatte letzte Woche ein paar Tage wo alles doof war und habe bemerkt, das Insta dieses Gefühl verschlimmert hat. Mir kommt so viel unecht vor (UND JA ICH WEIß, es ist vieles unecht). Instagram ist für mich eine eigne Welt, wobei ich die richtige Welt zu schnell aus den Augen verliere, und das ist es mir nicht Wert.

Vielleicht bin ich einfach zu Alt für Instagram.

Hello Life

Summer Bucket List

Es hat begonnen.

6 Wochen Ferien … 6 Wochen nichts tun … 6 Wochen Zeit für alles, wozu sonst keine Zeit ist. 6 Wochen die schneller vorbeigehen als man blinzeln kann.

Und damit dieser Zeitraum nicht einfach an mir vorbeizischt, habe ich mir eine Sommer Bucket Liste erstellt.

Ich will die 6 Wochen dazu nutzen sie zu leben, zu spüren, glücklich zu sein und mit mir mehr ins Reine zu kommen.alonewithnoclue.wordpress.com happyDie Liste beinhaltet folgende Wichtig-/Nichtigkeiten:

  • eine Wasserschlacht
  • Bücher lesen
  • an der „Bike & Inliner Nights“ Teilnehmen
  • eine Fahrrad Tour
  • Grillen
  • nach Dangast den Sonnenuntergang sehen
  • Häkeln lernen
  • mehr Momente in Fotos festhalten
  • Flohmarkt besuchen
  • eine Nacht durchmachen
  • Gesichtsmaske selbst herstellen
  • Serien Marathon
  • zum Friseur gehen
  • eine neue Frisur lernen
  • einmal Essen bestellen
  • Fußball oder Basketball spielen
  • kreativ sein
  • ein Tag ohne Internet
  • mit Freunden kochen
  • meinen Mullverbrauch reduzieren
  • REGELMÄßIG BLOGGEN

6 Wochen Zeit um die Liste abzuarbeiten. Und ihr seid dabei ob ihr wollte oder nicht.

Let´s go!

Habt ihr Ziele für den Sommer?

 

I'm Not Okay

Diese blöde Rechtschreibung- und Grammatikschwäche

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Das Thema Rechtschreibung und Grammatik bedeutet für mich Stress. Ich lasse alles was ich schreibe und wo ich weiß es wird von anderen gelesen, von Freunden nach Rechtschreibung- und Grammatikfehler nachgucken. Das ist eigentlich okay für mich, ich weiß schließlich meine Schwäche und habe tolle Menschen in mein Leben dich mich unterstützen und mir dabei helfen.

Aber manchmal kommen da doch diese Selbstzweifel. Warum kriege ich das nicht auf die Reih?. Ich Frage mich auch, wie weit muss ich diese Schwäche verbergen. Muss ich sie auch auf meinen Blog verschleiern? Ist es erlaubt in der heutigen Zeit nicht perfekt zu sein in Rechtschreibung und Grammtik? Und wieso fühle ich mich immer so dumm, wenn ich weiß, dass im Text Fehler drin sind, die ich nicht erkenne und andere bemerken werden, weil ich den Text nicht durchgucken lassen habe?

Darf ich ein Blog führen, wo ich Texte veröffentliche die Fehler beinhalten? Ohne dass ich dafür heruntergemacht oder kritisiert werde?

Ich gebe mir wirklich viel Mühe beim Schreiben und es fällt mir nicht immer leicht. Aber dennoch macht es mir irgendwie Spaß und ich will es nicht wegen diesem Mangel aufgeben.

Ich habe euch hier mal aufgelistet wie mein Prozess beim Schreiben abläuft:

  1. Ich schreibe alles auf was in meinen Kopf rumschwirrt, dass passiert manchmal so schnell, dass meistens keine Logik zu sehen ist und ich Fehler rein baue die selbst ich erkenne, wenn ich es mir nochmal durchlese.
  2. Dann wird es zum ersten Mal überarbeitet. Ich versuche mein Wirrwarr in logische Sätze zu formulieren.
  3. Die unterstrichenen Wörter bei Word werden bearbeitet. (wobei ja leider nicht jeder Fehler angezeigt wird und manchmal vertraue ich dem Programm nicht)
  4. Der Text wird ein zweites Mal komplett bearbeitet und dabei werden meistens mehrere Abschnitte nochmal überarbeitet.
  5. Nun  kommt der Part wo ich den Text meistens zu Clementine (<3) sende, damit sie ihn berichtigt. Dabei zeigt sie mir die Fehler auf mit anderen Schriftfarben. Was mir tatsächlich hilft mich zu verbessern und ein Verständnis zubekommen, wo meine Probleme liege (z.B. liebe ich es Wörter großzuschreiben)
  6. Dann wird die Berichtigung bearbeitet.
  7. Und dann kommt der Part wo ich ihn veröffentliche ….. manchmal.

Allerdings ist es ja nicht so, dass meine Freunde alles stehen und liegen lassen um den Text zu berichtigen und dass würde ich auch niemals erwarten. Nur dadurch zögert sich mein Prozess damit abzuschließen so hinaus, dass ich nichts Neues anfangen kann. Ich habe das Gefühl, ich komme ins Stocken mit meiner eignen Kreativität, wenn ich es nicht sofort richtig fertigstellen und veröffentlichen kann. Manchmal ist mir die Wartezeit zu lang, selbst wenn es nur um 1 Tag geht. (ungeduldige Mandy)

Ich habe seit Wochen richtig Lust zu Bloggen, und wurde gerne einen Artikel nachdem anderen auf mein Blog schmeißen.

Doch diese Angst, dass ich nicht ernstgenommen werde oder man sich über meine Rechtschreibung und Grammatik lustig macht, lähmt mich.

Ich hoffe sehr, dass dieser Text ein Befreiungsschlag für mich ist, denn es fühlt sich echt scheiße an, wenn man nicht alles geben kann nur, weil man eine Schwäche hat, die andere dafür nutzen könnten um einen schlecht zu machen.

Und ja, ich vermute, dass dieser Text so einige Fehler hat.

Mich würde interessieren, wie ihr mit diesem Thema umgeht habt ihr selber Probleme mit Rechtschreibung oder Grammatik? Oder wie schlimm findet ihr es, wenn ihr Fehler in einen Text entdeckt?

I'm Not Okay

Kleine „wer bin ich eigentlich“ Krise?!?

Vor 3 Wochen bin ich in eine Sinnkrise gestürzt, passend zum Älterwerden. Nach meinem 29. Geburtstag wusste ich nicht mehr wer ich bin. Bin ich noch die Person, die ich dachte zu sein, oder bin ich eigentlich jemand anderes und habe es nur noch nicht wahrgenommen? Was will ich eigentlich und was sind die Gründe wieso ich mich so unwohl fühle?

Mit der Hilfe von vielen Tränen, nachdenken und Gesprächen mit Freunden, habe ich herausgefunden: Ja, ich habe mich verändert, ich habe es nur noch keine Beachtung geschenkt.

Ich wusste nicht, dass meine Wohnung mich nicht mehr widerspiegelt oder dass ich mich inzwischen mit meiner Kleidung mehr verdecke als dass ich mir gefalle. Ich habe schon immer mehr auf den Rippen gehabt, aber dennoch habe ich meinen Körper nie versteckt. Es ging also nicht nur um mein Inneres, sondern auch um Äußerlichkeiten, die nicht mehr zu mir passten.

Also die Frage lautete:

WER BIN ICH?

Warum bin ich so im Ungleichgewicht mit mir selbst?

Was muss ich ändern/tun um mich wieder wohlzufühlen?

alonewithnoclue.wordpress.com Inspirationen
Inspirationen von Pinterest die mir geholfen haben.

Mein Wohlbefinden ist nicht abhängig von meinem Körpergewicht, sondern wie ich lebe, so viel weiß ich schon mal. So weiß ich, wenn ich mich gesund und vegan ernähre, steigert das mein Wohlbefinden. Wenn ich dazu noch täglich Sport mache, bin ich viel ausgeglichener. Ich habe ein ganz anderes Bewusstsein zu meinem Körper und Geist.

Wohnung: Ich wohne im August seit 10 Jahren in meiner Wohnung. Und in dieser Zeit sammelt sich so einiges an, was ich eigentlich nicht mehr brauche. Ich sortiere zwar fast einmal im Jahr aus, aber durch die Dokumentation Minimalism auf Netflix wurde ich inspiriert noch mehr auszusortieren und diesmal ist so einiges weggekommen. Und es fühlt sich grandios an, weniger zu besitzen. (Vieles habe ich an die Straße zum Verschenken gestellt).

Aber ich habe nicht nur entrümpelt, sondern auch mein Wohnzimmer umgestaltet. So hat mich schon seit längerer Zeit die Wandfarbe gestört. Sie wurde jetzt 3 Mal mit weiß überstrichen und es hängen jetzt Schwarzweißbilder dran. Außerdem habe ich die Möbel so umgestellt, wie ich sie noch nie stehen hatte seit ich in der Wohnung lebe. alonewithnoclue.wordpress.com Mein FlurUnd schon diese Veränderung hat dafür gesorgt, dass ich mich viel wohler fühle. Aber ich bin noch nicht fertig mit diesem Raum…da kommt noch was.

Und schon seit Jahren wollte ich meinen Miniflur türkis streichen. Was ich jetzt einfach mal getan habe. And I love it.

Mein ERSCHEINUNGSBILD:

Im März habe ich mir meine ersten Converse Schuhe gekauft. Und das Merkwürdige war, vor zwei Jahren hatte ich welche anprobiert, aber ich hatte das Gefühl sie passten nicht zu mir. Jetzt aber passen sie perfekt zu mir. Und das hat mich zum Nachdenken gebracht. könnte es sein, dass sich mein Style verändert hat?

Kleidung: Trends und Marken interessieren mich nicht, ich kaufe mir immer was im Angebot ist und mir gefällt. Doch jetzt stellte ich mir die Frage, was ist eigentlich mein Style? Und was von meinen Kleidungsstücken mag ich eigentlich gar nicht, ziehe sie aber dennoch immer wieder an um meinem Körper zu verdecken?

Ich sortierte also meine Klamotten aus und befasste mich mit meinen Lieblingsteilen und durchsuchte Pinterest um rauszufinden, was mir gefällt. Die Antwort lautet Bohemian.

Der nächste Schritt für mich ist, nach und nach Kleidungsstücke zu kaufen, die zu mir passen.

alonewithnoclue.wordpress.com Essie NagellackNagellack: Wenn ich eins vermisst habe was mein Äußeres angeht, dann ist es Nagellack. Früher hatte ich immer welchen drauf, aber mir sind dadurch meine Nägel kaputtgegangen. Die einzige Nagellackmarke die ich kenne, die sie nicht kaputt macht, ist der Essie-Nagellack, den ich aber zu teuer mit ca.8 Euro pro Flasche finde.

Nun habe ich aber den Entschluss gefasst, dass ich etwas in mein Äußeres investieren und ich den nächsten Monaten einfach mal mir 2-3 Essie-Nagellacke kaufen werde.

Schminke und Haare: Ich trage kein Make-Up, aber die Augen werden ab und zu mal mit Mascara, Kajal und selten Eyeliner geschminkt.

Und bei den Haaren heißt es meistens einfach hinten zusammenbinden.

Das soll sich beides ändern, ab sofort will ich mich für mich etwas mehr aufhübschen. Die Haare frisieren und die Augen schminken. Bei MAKE-UP hört der Spaß aber auf. (Ich habe es übrigens mal geschafft, dass eine fast volle Packung Make-Up abgelaufen ist.)

Seit der Auseinandersetzung mit mir selbst und den Veränderungen geht es mir besser. Ich bin zwar noch nicht da wo ich sein will, aber ich weiß, wohin ich will und das hilft.

 

I'm Not Okay

Body-Shaming von der eigenen Familie als Jugendliche.

Ich tanze gerade vor dem Spiegel im Sport-BH und Sporthose zu Musik.
Es wabbelt etwas, aber das ist egal, mein Kuschelpudding kann sich bewegen wie es will, ich habe meinen Spaß und fühle mich gut. Ich denke mir, auch wenn mein Bauch nicht straff ist: mit gesunder Ernährung und Sport wird das schon wieder. Also tanze ich weiter mit guter Laune.

Und dann wie ein Schlag in die Magengegend kommen Erinnerungen aus meiner Jugend hervor, die mich wütend und traurig in der Gegenwart zurücklassen.

Als Jugendliche habe ich mich manchmal hübsch gemacht, die Klamotten meiner Mutter angezogen und so getan als wäre ich eine Sängerin auf der Bühne. Statt Haarbürste wurde die Haarspraydose als Mikrofon verwendet. Lag besser in der Hand. Ich fand mich hübsch, mochte meinen Bauch der glatt war, aber wo mehr dran war als bei schlanken Menschen, denn schlank war ich nicht. Ich hatte meine Rundungen, wollte mich aber nicht verstecken und trug meist enganliegende Klamotten.
Soweit alles okay oder? Hört sich zumindest für mich so an, wenn ich den Text oben lese, aber es war nicht okay, denn für meine Umgebung war es nicht in Ordnung. Weiterlesen „Body-Shaming von der eigenen Familie als Jugendliche.“

Something About Me

Once A Week: Meine erste Woche mit 28

Einen wunderschönen Sonntagabend euch.
Da ich in die Wochenrückblicke von Yvonne und Cookie vernarrt bin will ich mich jetzt auch mal darin versuchen. Und weil Yvonne so gemein ist, mir ihren Rückblick diese Woche zu verwehren.

alonewithnoclue.wordpress.com Torten

Persönliches:
Die Woche startete mit meinem Geburtstag am Montag und hatte für mich einige Überraschungen parat. Natürlich hat die Veröffentlichung von ALONE WITH NO CLUE auch eine große Rolle gespielt. Danke nochmal an all die, die mir gut zugesprochen haben.
Im Laufe der Woche wurden die Reste der Torte vernichtet. Und ich habe jeden Tag an AWNC gearbeitet. Weiterlesen „Once A Week: Meine erste Woche mit 28“

Something About Me

Facts about me

Damit ihr mich besser einschätzen könnt, was ich für eine Person bin, dachte ich mir, ich mach mal dieses 50 facts about me, nur bis zur fünfzig hab ich es nicht geschafft.

    1. Ich habe zwei Katzen, Mirabella (3 Jahre) und Chloe-Maria (8 Monate).
    2. Sobald ich nach Hause komme, wasche ich mir die Hände.
    3. Ich bin ketchupsüchtig.
    4. Mein Seelenfutter Nr. 1 sind Pommes (mit Ketchup).
    5. Als Lesezeichen wird alles was mir in die Finger kommt verwendet (meistens sind es Taschentücher oder Kassenbons).
    6. Man kann mir die perfekte Weg Beschreibung geben, ich verlauf mich dennoch.

Weiterlesen „Facts about me“