I'm Not Okay

Diese blöde Rechtschreibung- und Grammatikschwäche

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Das Thema Rechtschreibung und Grammatik bedeutet für mich Stress. Ich lasse alles was ich schreibe und wo ich weiß es wird von anderen gelesen, von Freunden nach Rechtschreibung- und Grammatikfehler nachgucken. Das ist eigentlich okay für mich, ich weiß schließlich meine Schwäche und habe tolle Menschen in mein Leben dich mich unterstützen und mir dabei helfen.

Aber manchmal kommen da doch diese Selbstzweifel. Warum kriege ich das nicht auf die Reih?. Ich Frage mich auch, wie weit muss ich diese Schwäche verbergen. Muss ich sie auch auf meinen Blog verschleiern? Ist es erlaubt in der heutigen Zeit nicht perfekt zu sein in Rechtschreibung und Grammtik? Und wieso fühle ich mich immer so dumm, wenn ich weiß, dass im Text Fehler drin sind, die ich nicht erkenne und andere bemerken werden, weil ich den Text nicht durchgucken lassen habe?

Darf ich ein Blog führen, wo ich Texte veröffentliche die Fehler beinhalten? Ohne dass ich dafür heruntergemacht oder kritisiert werde?

Ich gebe mir wirklich viel Mühe beim Schreiben und es fällt mir nicht immer leicht. Aber dennoch macht es mir irgendwie Spaß und ich will es nicht wegen diesem Mangel aufgeben.

Ich habe euch hier mal aufgelistet wie mein Prozess beim Schreiben abläuft:

  1. Ich schreibe alles auf was in meinen Kopf rumschwirrt, dass passiert manchmal so schnell, dass meistens keine Logik zu sehen ist und ich Fehler rein baue die selbst ich erkenne, wenn ich es mir nochmal durchlese.
  2. Dann wird es zum ersten Mal überarbeitet. Ich versuche mein Wirrwarr in logische Sätze zu formulieren.
  3. Die unterstrichenen Wörter bei Word werden bearbeitet. (wobei ja leider nicht jeder Fehler angezeigt wird und manchmal vertraue ich dem Programm nicht)
  4. Der Text wird ein zweites Mal komplett bearbeitet und dabei werden meistens mehrere Abschnitte nochmal überarbeitet.
  5. Nun  kommt der Part wo ich den Text meistens zu Clementine (<3) sende, damit sie ihn berichtigt. Dabei zeigt sie mir die Fehler auf mit anderen Schriftfarben. Was mir tatsächlich hilft mich zu verbessern und ein Verständnis zubekommen, wo meine Probleme liege (z.B. liebe ich es Wörter großzuschreiben)
  6. Dann wird die Berichtigung bearbeitet.
  7. Und dann kommt der Part wo ich ihn veröffentliche ….. manchmal.

Allerdings ist es ja nicht so, dass meine Freunde alles stehen und liegen lassen um den Text zu berichtigen und dass würde ich auch niemals erwarten. Nur dadurch zögert sich mein Prozess damit abzuschließen so hinaus, dass ich nichts Neues anfangen kann. Ich habe das Gefühl, ich komme ins Stocken mit meiner eignen Kreativität, wenn ich es nicht sofort richtig fertigstellen und veröffentlichen kann. Manchmal ist mir die Wartezeit zu lang, selbst wenn es nur um 1 Tag geht. (ungeduldige Mandy)

Ich habe seit Wochen richtig Lust zu Bloggen, und wurde gerne einen Artikel nachdem anderen auf mein Blog schmeißen.

Doch diese Angst, dass ich nicht ernstgenommen werde oder man sich über meine Rechtschreibung und Grammatik lustig macht, lähmt mich.

Ich hoffe sehr, dass dieser Text ein Befreiungsschlag für mich ist, denn es fühlt sich echt scheiße an, wenn man nicht alles geben kann nur, weil man eine Schwäche hat, die andere dafür nutzen könnten um einen schlecht zu machen.

Und ja, ich vermute, dass dieser Text so einige Fehler hat.

Mich würde interessieren, wie ihr mit diesem Thema umgeht habt ihr selber Probleme mit Rechtschreibung oder Grammatik? Oder wie schlimm findet ihr es, wenn ihr Fehler in einen Text entdeckt?

I'm Not Okay

Kleine „wer bin ich eigentlich“ Krise?!?

Vor 3 Wochen bin ich in eine Sinnkrise gestürzt, passend zum Älterwerden. Nach meinem 29. Geburtstag wusste ich nicht mehr wer ich bin. Bin ich noch die Person, die ich dachte zu sein, oder bin ich eigentlich jemand anderes und habe es nur noch nicht wahrgenommen? Was will ich eigentlich und was sind die Gründe wieso ich mich so unwohl fühle?

Mit der Hilfe von vielen Tränen, nachdenken und Gesprächen mit Freunden, habe ich herausgefunden: Ja, ich habe mich verändert, ich habe es nur noch keine Beachtung geschenkt.

Ich wusste nicht, dass meine Wohnung mich nicht mehr widerspiegelt oder dass ich mich inzwischen mit meiner Kleidung mehr verdecke als dass ich mir gefalle. Ich habe schon immer mehr auf den Rippen gehabt, aber dennoch habe ich meinen Körper nie versteckt. Es ging also nicht nur um mein Inneres, sondern auch um Äußerlichkeiten, die nicht mehr zu mir passten.

Also die Frage lautete:

WER BIN ICH?

Warum bin ich so im Ungleichgewicht mit mir selbst?

Was muss ich ändern/tun um mich wieder wohlzufühlen?

alonewithnoclue.wordpress.com Inspirationen
Inspirationen von Pinterest die mir geholfen haben.

Mein Wohlbefinden ist nicht abhängig von meinem Körpergewicht, sondern wie ich lebe, so viel weiß ich schon mal. So weiß ich, wenn ich mich gesund und vegan ernähre, steigert das mein Wohlbefinden. Wenn ich dazu noch täglich Sport mache, bin ich viel ausgeglichener. Ich habe ein ganz anderes Bewusstsein zu meinem Körper und Geist.

Wohnung: Ich wohne im August seit 10 Jahren in meiner Wohnung. Und in dieser Zeit sammelt sich so einiges an, was ich eigentlich nicht mehr brauche. Ich sortiere zwar fast einmal im Jahr aus, aber durch die Dokumentation Minimalism auf Netflix wurde ich inspiriert noch mehr auszusortieren und diesmal ist so einiges weggekommen. Und es fühlt sich grandios an, weniger zu besitzen. (Vieles habe ich an die Straße zum Verschenken gestellt).

Aber ich habe nicht nur entrümpelt, sondern auch mein Wohnzimmer umgestaltet. So hat mich schon seit längerer Zeit die Wandfarbe gestört. Sie wurde jetzt 3 Mal mit weiß überstrichen und es hängen jetzt Schwarzweißbilder dran. Außerdem habe ich die Möbel so umgestellt, wie ich sie noch nie stehen hatte seit ich in der Wohnung lebe. alonewithnoclue.wordpress.com Mein FlurUnd schon diese Veränderung hat dafür gesorgt, dass ich mich viel wohler fühle. Aber ich bin noch nicht fertig mit diesem Raum…da kommt noch was.

Und schon seit Jahren wollte ich meinen Miniflur türkis streichen. Was ich jetzt einfach mal getan habe. And I love it.

Mein ERSCHEINUNGSBILD:

Im März habe ich mir meine ersten Converse Schuhe gekauft. Und das Merkwürdige war, vor zwei Jahren hatte ich welche anprobiert, aber ich hatte das Gefühl sie passten nicht zu mir. Jetzt aber passen sie perfekt zu mir. Und das hat mich zum Nachdenken gebracht. könnte es sein, dass sich mein Style verändert hat?

Kleidung: Trends und Marken interessieren mich nicht, ich kaufe mir immer was im Angebot ist und mir gefällt. Doch jetzt stellte ich mir die Frage, was ist eigentlich mein Style? Und was von meinen Kleidungsstücken mag ich eigentlich gar nicht, ziehe sie aber dennoch immer wieder an um meinem Körper zu verdecken?

Ich sortierte also meine Klamotten aus und befasste mich mit meinen Lieblingsteilen und durchsuchte Pinterest um rauszufinden, was mir gefällt. Die Antwort lautet Bohemian.

Der nächste Schritt für mich ist, nach und nach Kleidungsstücke zu kaufen, die zu mir passen.

alonewithnoclue.wordpress.com Essie NagellackNagellack: Wenn ich eins vermisst habe was mein Äußeres angeht, dann ist es Nagellack. Früher hatte ich immer welchen drauf, aber mir sind dadurch meine Nägel kaputtgegangen. Die einzige Nagellackmarke die ich kenne, die sie nicht kaputt macht, ist der Essie-Nagellack, den ich aber zu teuer mit ca.8 Euro pro Flasche finde.

Nun habe ich aber den Entschluss gefasst, dass ich etwas in mein Äußeres investieren und ich den nächsten Monaten einfach mal mir 2-3 Essie-Nagellacke kaufen werde.

Schminke und Haare: Ich trage kein Make-Up, aber die Augen werden ab und zu mal mit Mascara, Kajal und selten Eyeliner geschminkt.

Und bei den Haaren heißt es meistens einfach hinten zusammenbinden.

Das soll sich beides ändern, ab sofort will ich mich für mich etwas mehr aufhübschen. Die Haare frisieren und die Augen schminken. Bei MAKE-UP hört der Spaß aber auf. (Ich habe es übrigens mal geschafft, dass eine fast volle Packung Make-Up abgelaufen ist.)

Seit der Auseinandersetzung mit mir selbst und den Veränderungen geht es mir besser. Ich bin zwar noch nicht da wo ich sein will, aber ich weiß, wohin ich will und das hilft.

 

I'm Not Okay

Body-Shaming von der eigenen Familie als Jugendliche.

Ich tanze gerade vor dem Spiegel im Sport-BH und Sporthose zu Musik.
Es wabbelt etwas, aber das ist egal, mein Kuschelpudding kann sich bewegen wie es will, ich habe meinen Spaß und fühle mich gut. Ich denke mir, auch wenn mein Bauch nicht straff ist: mit gesunder Ernährung und Sport wird das schon wieder. Also tanze ich weiter mit guter Laune.

Und dann wie ein Schlag in die Magengegend kommen Erinnerungen aus meiner Jugend hervor, die mich wütend und traurig in der Gegenwart zurücklassen.

Als Jugendliche habe ich mich manchmal hübsch gemacht, die Klamotten meiner Mutter angezogen und so getan als wäre ich eine Sängerin auf der Bühne. Statt Haarbürste wurde die Haarspraydose als Mikrofon verwendet. Lag besser in der Hand. Ich fand mich hübsch, mochte meinen Bauch der glatt war, aber wo mehr dran war als bei schlanken Menschen, denn schlank war ich nicht. Ich hatte meine Rundungen, wollte mich aber nicht verstecken und trug meist enganliegende Klamotten.
Soweit alles okay oder? Hört sich zumindest für mich so an, wenn ich den Text oben lese, aber es war nicht okay, denn für meine Umgebung war es nicht in Ordnung. Weiterlesen „Body-Shaming von der eigenen Familie als Jugendliche.“

Once A Week

Once A Week: Meine erste Woche mit 28

Einen wunderschönen Sonntagabend euch.
Da ich in die Wochenrückblicke von Yvonne und Cookie vernarrt bin will ich mich jetzt auch mal darin versuchen. Und weil Yvonne so gemein ist, mir ihren Rückblick diese Woche zu verwehren.

alonewithnoclue.wordpress.com Torten

Persönliches:
Die Woche startete mit meinem Geburtstag am Montag und hatte für mich einige Überraschungen parat. Natürlich hat die Veröffentlichung von ALONE WITH NO CLUE auch eine große Rolle gespielt. Danke nochmal an all die, die mir gut zugesprochen haben.
Im Laufe der Woche wurden die Reste der Torte vernichtet. Und ich habe jeden Tag an AWNC gearbeitet. Weiterlesen „Once A Week: Meine erste Woche mit 28“

I'm Good

Facts about me

Damit ihr mich besser einschätzen könnt, was ich für eine Person bin, dachte ich mir, ich mach mal dieses 50 facts about me, nur bis zur fünfzig hab ich es nicht geschafft.

  1. Ich habe zwei Katzen, Mirabella (3 Jahre) und Chloe-Maria (8 Monate).
  2. Sobald ich nach Hause komme, wasche ich mir die Hände.
  3. Ich bin ketchupsüchtig.
  4. Mein Seelenfutter Nr. 1 sind Pommes (mit Ketchup).
  5. Als Lesezeichen wird alles was mir in die Finger kommt verwendet (meistens sind es Taschentücher oder Kassenbons).
  6. Man kann mir die perfekte Weg Beschreibung geben, ich verlauf mich dennoch.
  7. Weiterlesen „Facts about me“

Allgemein

Willkommen auf meinem neuen Blog

 

tumblr_me2hs1hpfe1qkna4so1_500Hallo, mein Name ist Mandy und möchte dich herzlich willkommen heißen auf alone with no clue. Hier möchte ich über persönliches, meine Interessen und meine Meinung berichten, sowie von Erlebnissen erzählen. Ich werde heute 28 Jahre jung (happy birthday to me) und beschenke mich selbst damit, dass ich endlich den Schritt gehe und den Blog öffentlich stelle.

Die Planung für AWNC findet schon seit Monaten in meinem Kopf statt und es ist an der Zeit, das Konzept endlich umzusetzen und den Ängsten, die dieser Blog mit sich bringt, in den Ar*** zu treten und mich nicht mehr im Leben zurückzuhalten, sondern das Leben mit all seinen bunten Farben und schwarz/weiß Phasen zu genießen.

Auf den Namen Alone With No Clue kam ich, als mir vor ein paar Monaten klar wurde, dass ich seit meinem Auszug von Zuhause im Jahre 2006 so gut wie alleine bin und keine Ahnung habe wie ich es bis heute gemeistert habe. Aber ich habe es geschafft und bin unfassbar stolz drauf !

Und obwohl ich diesen Blog aus eigenem Antrieb betreibe, wird er für mich eine große Herausforderung sein. Einer meiner großen Probleme ist nämlich das Schreiben. Meine Texte geben beim ersten Durchlesen kaum Sinn oder besser gesagt, man versteht sie nicht, wenn man nicht in meinen Kopf ist. Dieser Zustand war nicht immer so. Es ist so als wäre da eine Blockade und egal wie sehr ich versuche sie zu durchzudringen, sie ist stark genug um mich vor dem Beginnen schon kapitulieren zu lassen. Diesen Umstand will ich ändern. Ich will in der Lage sein meine eigne Meinung schriftlich verfassen zu können.

Was will sie dann mit einem Blog fragt ihr euch? Ganz einfach: er soll mir helfen am Ball zu bleiben und die Blockade einzureißen. Denn ich möchte einfach nicht, dass dieser Zustand dafür sorgt, dass ich meine Gedanken nicht äußern kann. Ich will mich nicht wegen meiner Angst vorm Schreiben zu einer nichtssagenden Puppe degradieren lassen, besonderes nicht, wenn dieser große Drang da ist ein paar Sätze zu Themen, die mich gerade beschäftigen, zu schreiben.

alonewithnoclue.wordpress.com wilkommen auf meinen neuen Blog

Ein anderer Grund für AWNC ist für mich, dass ich von meinen Erfahrungen berichten möchte um anderen Menschen zu helfen. Denn das Leben ist nicht immer nett und man kann schon mal schnell den Kopf im Sand verlieren und ich wünsche mir eine Plattform zu haben, auf der ich mit anderen über das Leben diskutieren kann und die mich inspiriert.

Also bitte rennt nicht sofort weg, denn wie ihr seht sind meine Texte (noch nicht) gut verfasst. Gebt mir etwas Zeit um mich in das Thema Schreiben wieder hineinzufinden. Ich werde mir wirklich viel Mühe geben und glaube fest daran, dass mit der Regelmäßigkeit des Postschreibens sich meine Formulierungen und meine Rechtschreibung und Grammatik verbessern werden.

Ich werde definitiv oft für den Blog über meinen Schatten springen müssen um meine Vorstellungen zu Erfüllen und ich freue mich auf dieses Abenteuer.

Eine gute Pizza wird auch nicht innerhalb von einer Minute gebacken.

Liebe Grüße,
Mandy

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